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Die Jürgen-Fuhlendorf-Schule wurde 1908 gegründet und ist ein traditionsreiches und zugleich ein sehr modernes G8-Gymnasium.

Die Jürgen-Fuhlendorf-Schule

  • bietet durch intensive Zusammenarbeit einen leichten und erfolgreichen Übergang von der Grundschule zum Gymnasium;
  • führt die Schülerinnen und Schüler von der 5. Klasse an auf die Studierfähigkeit hin;
  • legt nicht nur Wert auf Wissensvermittlung, sondern auf umfassende Kompetenzentwicklung im Rahmen der Vermittlung einer breiten Allgemeinbildung;
  • ist eine sehr gut und modern ausgestattete Schule (z.B. neu ausgestattete naturwissenschaftliche Fachräume), die einen fachlich vertieften, methodisch und didaktisch lebendigen Unterricht bietet;
  • bietet im gesellschaftswissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen, sprachlichen und ästhetischen Bereich Profile an (seit dem Schuljahr 2013/14 auch ein Sportprofil);
  • bietet ein von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt geprägtes Schulleben;
  • fördert die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler (u.a. Schülervertretung, Handyscouts, Schulsanitäter, Konfliktlotsen);
  • bietet durch Förderunterricht, Nachhilfebörse und Hausaufgabenhilfe Unterstützung, wenn Förderbedarf gegeben ist;
  • bietet mit Englisch, Französisch, Latein (1. und 2. Fremdsprache), Spanisch, Italienisch, Dänisch und Russisch (Offene Ganztagsschule, Wahlpflichtkurs) sechs Fremdsprachen an;
  • prägt mit Musik (u.a. Chöre, Orchester, Bigband), Kunst und Theater das kulturelle Leben der Stadt Bad Bramstedt;
  • gehört im Bereich Sport zu den erfolgreichsten Schulen des Kreises (z. B. Leichtathletik, Handball, Fußball, Jugend trainiert für Olympia);
  • fördert Talente durch vielfältigste Angebote auch über den Unterricht hinaus (u.a. Schülerzeitung, AG Modelleisenbahn, Sport, Musik, Teilnahme an Wettbewerben);
  • weist ein breites Angebot an Wahlpflichtkursen auf (Medien, Sprache, Technik und Kunst);
  • bietet durch die Offene Ganztagsschule eine intensive Betreuung über den Unterricht hinaus;
  • stellt den Schülerinnen und Schülern eine Mensa zur Mittagsverpflegung zur Verfügung;
  • pflegt Partnerschaften mit Schulen in Frankreich, Polen und Russland;
  • verfügt über ein umfassendes Medienpädagogisches Konzept und eine entsprechende Ausstattung;
  • kooperiert mit zahlreichen außerschulischen Partnern (u.a. Universitäten, Vereine, Betriebe, Suchtberatungsstellen);
  • hat als Partner einen starken Förderverein an seiner Seite;
  • arbeitet eng und vertrauensvoll mit der Elternschaft zusammen;
  • bereitet die Schülerinnen und Schüler auf Schule und Beruf vor.

Dr. Holger Oertel

 

Auf die Frage "Warum an die JFS?" haben uns auch einige Schülerinnen und Schüler (Jahrgangsstufe in Klammern) geantwortet:

Man sollte als Schüler auf die JFS gehen, um ein Teil des bunten Mosaiks zu werden, welches unsere Schule ist. Jeder Schüler kann selbst entscheiden, was ihn interessiert und kann die gesamte außerschulische Bandbreite nutzen, um sich selbst zu begeistern, zu formen und Teil einer Gemeinschaft zu werden. Gleichzeitig wird nie die essentielle Intention eines Gymnasiums vernachlässigt – nämlich eine vielseitige Bildung zu erreichen, welche durch individuelle Forderung und Förderung erreicht wird. Dabei ist jedem Schüler die Anerkennung seiner Leistung durch das Kollegium gesichert.
(Q3)

Seit mittlerweile fast 9 Jahren gehe ich gerne auf die JFS, um dort fürs Leben zu lernen und Freunde zu treffen. In meinen Augen wird man hier bestens auf das Abitur und alles Weitere vorbereitet und kann nebenbei viel Spaß haben, zum Beispiel während eines Schüleraustausches, in AG's, an Projekttagen, in Pausen oder auch einfach im Unterricht. Und bei Wünschen oder Problemen findet man an unserer Schule immer ein offenes Ohr!
(Q3)

Der erste Grund, aus dem ich auf die JFS gehe, ist die Tatsache, dass der Weg am kürzesten ist und ich mit dem Fahrrad hinfahren kann. Auch die meisten meiner Freunde gehen seit der 5. Klasse zur JFS. Im Laufe der Zeit sind viele weitere Gründe dazugekommen. Die vielfältigen Möglichkeiten des sozialen Engagements, ein oft angenehmes Lehrer-Schüler-Verhältnis und eine nach und nach immer besser gewordene Leistung. Auch wenn mir der ein – oder andere Lehrer nicht wirklich passte, gehörten sie genauso zum Leben dazu wie diejenigen, die ich mochte. Denn genau diese Mischung bereitet uns Schüler auf das Leben vor. Ich gehe gern auf diese Schule.
(Q1)

Die Busse passen sich an die Unterrichtszeiten an und so entstehen keine langen Wartezeiten. Außerdem kann man zum Mittag aus 4 Salaten und 2 warmen Gerichten  wählen -  davon ist eines vegetarisch. Dieses kann man in der neuen Mensa unter einem Glasdach zu sich nehmen. Zudem kann man in den großen Pausen aus viel Auswahl an einem Pausenkiosk wählen.
Der Unterricht ist meistens spannend und gut verständlich gestaltet. Dies liegt hauptsächlich an den freundlichen und fairen Lehrern, die  auch nicht zu viel Druck beim Lernen ausüben.
Außerdem sind die Fachräume gut und modern ausgestattet.
In den großen Sporthallen kann man sich, sowohl im Unterricht als auch in den Pausen wunderbar auspowern.
Es gibt auch nicht zu viele Hausaufgaben, so das genug Zeit bleibt, um sich am Nachmittag auszuruhen, sich mit Freunden zu treffen oder an den spannenden Kursen der OGS teilzunehmen.
(5)

Kontakt

Jürgen-Fuhlendorf-Schule

Düsternhoop 48
24576 Bad Bramstedt

Tel. 04192/879630
Fax 04192/879646

E-Mail: jfs.bad-bramstedt[at]schule.landsh.de

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